Jetzt wird’s bunt!

oder schwarz – weiß – grau

Die keramische Farbe wird auf die Glasoberfläche direkt aufgetragen, ähnlich wie bei einem Tintenstrahldrucker.
Dabei kann die Dicke des Farbauftrags variieren.
Im Vergleich zum Siebdruckverfahren ist der Farbauftrag dünner und kann je nach Farbe entweder deckend oder durchscheinend erscheinen.
Anschließend werden die keramischen Farben direkt mit der Glasoberfläche verschmolzen.

Der keramische Digitaldruck ermöglicht neben einfachen Streifendesigns außerdem den Druck von Bildern, Fotos oder komplexen Designs.

Die maximale Druckauflösung beträgt 1440 dpi.

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